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Geschichte


1963

Die Firma Siegfried GÖLZ, Blumenthal/Eifel (damalige Generalvertretung der Firma STIHL, Waiblingen für Nordrhein-Westfalen) erkennt den kommenden Bedarf für Anlagen in der Sägeindustrie. Peter Klement, späterer Geschäftsführer und Mitbegründer von HOLTEC, wird mit dem Aufbau einer Abteilung Sägewerkstechnik beauftragt. Eine interessante Aufgabe für den jungen Diplom-Ingenieur (FH) aus Rosenheim.


1965

Die erste vollmechanisierte Rundholzplatzanlage wird gemeinsam mit der Firma SÄNGER & MASSIERER entwickelt und in den Niederlanden installiert.


1970

Gründung der HOLTEC GmbH & Co. als eigenständiges Unternehmen durch die Gesellschafter Firma GÖLZ, Firma SÄNGER & MASSIERER, Uwe Becker und Peter Klement. Die Abteilung Sägewerkstechnik wird vom neu gegründeten Unternehmen übernommen, dass sich auf den Anlagenbau für die Sägewerksindustrie spezialisiert.


1971

Die Verbindung zum Hause STIHL bleibt erhalten: Gemeinsam werden die ersten stationären Schwenksägen entwickelt. HOLTEC übernimmt die Fertigung der Paketkappsägen im Lizenzauftrag – später werden die Schwenksägen eigenständig weiter-entwickelt. Bis heute werden weltweit mehr als 8.000 Anlagen geliefert.


1972

Bau des Bürogebäudes und der ersten Fertigungshalle.


1977

Produktion und Auftragsvolumen steigen. Die Produktionsfläche ist zu klein. Die Produktionshalle wird das erste Mal erweitert.


1981

Der Mitgesellschafter SÄNGER & MASSIERER scheidet aus dem Unternehmen aus. In der Zwischenzeit hat HOLTEC mehr als 30 Mitarbeiter.


1983

HOLTEC wagt den Schritt über den großen Teich und baut die Vertriebsorganisation HOLTEC USA auf.


1987

Die Büro- und Produktionsräumlichkeiten platzen mal wieder aus allen Nähten. Eine zweite Produktionshalle wird am gleichen Standort errichtet. Das Bürogebäude wird ebenfalls erweitert.


1989

Zwischenzeitlich ist die Mitarbeiterzahl auf über 100 Personen angestiegen. In Frankreich wird die Auslandsvertretung BZH (Baljer & Zembrod, HOLTEC) gegründet. Frankreich ist neben Deutschland zum wichtigsten Absatzmarkt geworden. In den anderen europäischen Ländern arbeitet HOLTEC mit eigenständigen Auslandsvertretungen zusammen.


1991

In den neuen Bundesländern kauft HOLTEC ein Gelände mit einer kleinen Halle. In Jänkendorf wird ein weiterer Produktionsstandort NLO (Niederlassung Ost) errichtet. Zukünftig werden hier die mobilen Paketkappsägen und Entsorgungssysteme erstellt.


1997

Uwe Becker scheidet aus Altersgründen als Mitgesellschafter aus dem Unternehmen aus.


1998

Das Bürogebäude wird erneut aufgestockt. Die Produktionshalle II wird ebenfalls erweitert.

Einstieg in die Holzwerkstoffindustrie mit dem Projekt KRONOSPAN, Luxemburg.


2000

Auch in der Niederlassung Ost wird eine weitere Produktionshalle gebaut. Mittlerweile ist hier die Zahl der Mitarbeiter auf 30 angewachsen. Die Schienenproduktion wird nach Jänkendorf verlagert und eine neue Fertigungslinie für die Stellitierung von Schienen aufgebaut.


2003

Peter Klement übernimmt die Gesellschaftsanteile der Firma GÖLZ an der HOLTEC GmbH & Co. KG.


2005

Peter Klement tritt aus dem operativen Geschäft zurück und übergibt die Geschäftsleitung an seine Tochter Ute Klement, Dipl.-Kfr., für den Bereich Personal und Finanzen, sowie Alexander Gebele, Dipl.-Ing. (FH) / MBM, für Technik und Vertrieb.


2006

Zehn Jahre nach Entwicklung der Schwenksäge Piccolo kann die 1.000ste Kleinstsäge an die Firma JURASSIENNE DES BOIS - BURGUNDER, Frankreich geliefert werden.


2007

Planung, Lieferung und Inbetriebnahme der ersten OSB-Komplettanlage in Jihlava, CZ


2008

Überschreitung der 30-Mio.-€ Umsatzgrenze.


2009

Holzkurier und Timber-Online wählen HOLTEC zum "Holzindustrie-Ausstatter 2010".


2010

HOLTEC feiert das 40-jährige Bestehen des Unternehmens.


2012

Im Werk Jänkendorf wird der Neubau einer 980 m2 großen Halle realisiert, die
die beiden bestehenden Hallen verbindet. Darin untergebracht sind eine neue,
moderne Lackieranlage mit Wärmerückgewinnung sowie ein Verladebereich mit
zwei  Brückenkrananlagen á 10t.


2014

Auch im Werk Blumenthal wird modernisiert und in eine moderne Lackiertechnik mit Wärmerückgewinnung investiert. Durch das neue Lackierverfahren ist die Verarbeitung von 2K Lacken mit deutlich geringerem Lösemittelanteil möglich. Zum Wohle der Mitarbeiter und der Umwelt. Untergebracht wurde diese neue Anlage in einem Anbau, der die beiden Produktionshallen nun miteinander verbindet. Damit vergrößert sich die Gesamtproduktionsfläche im Hauptsitz Blumenthal und in der Niederlassung OST in Jänkendorf auf mittlerweile 10.000 m2